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Klimawandel und TiereBeeindruckende tierische Exemplare wie Mammut oder etwa die Bewohner der Kreide Tertiär Epoche sind aufgrund solcher Einflüsse ausgestorben. Auch heute trägt eine Erderwärmung zu einer massiven Veränderung der Tierwelt bei, und muss daher entsprechende Beachtung erfahren. Das Abschmelzen der Eislandschaften im Polargebiet aufgrund der globalen Erderwärmung bedeutet nämlich nicht nur den Verlust einer wundervollen Kulisse. Vielmehr steht hier im Vordergrund, dass viele tierische Bewohner ihren natürlichen Lebensraum verlieren werden. Bedauerlicherweise kann nämlich der ohnehin im Bestand gefährdete Eisbär nicht ohne weiteres auf Immobiliensuche gehen, sondern wird im Verlauf der Abschmelzung in seinen natürlichen Lebensraum derart bedroht, dass er in einigen Jahrzehnten auf wenige Exemplare in den zahlreichen Zoos reduziert sein wird. Des weiteren muss man bedenken, dass gerade die Arktis Lebensraum zahlreicher Lebewesen ist und keineswegs eine Fauna arme Eiswüste. Allerdings führt der Verlust der Polargebiete auch zu weiteren weitgreifenden Konsequenzen. So kann man aufgrund der gegenwärtigen industriellen Situation davon ausgehen, dass zahlreiche Konzerne diese Gelegenheit ergreifen werden, um die bisher unerreichbaren Bodenschätze wie Öl oder Gas zu fördern. Damit greifen sie jedoch derart massiv in die intakte Unterwasserwelt ein, und zerstören somit den Lebensraum für Walrosse, Seehunde und zahlreiche Meeressäuger. In Folge des Klimawandels sind jedoch viele weitere Tierarten in ihrer Existenz bedroht, wenn gleich man den Polargebieten eine Schlüsselrolle zuschreiben muss, da sie einen effizienten Beitrag zur klimatischen Balance leisten. Dies ist jedoch auch die Rolle der zahlreichen gerodeten oder abgestorbenen Wälder gewesen, die einerseits Lebensraum waren, aber andererseits auch eine wichtige Rolle im Austausch der Atmosphäre trugen. So lebten in den einstigen imposanten Regenwäldern zahlreiche Tierarten, deren Bestand sich bereits heute erschreckend reduziert hat. Aufgrund des sauren Regens der eine Folge des Klimawandels ist, kann man das heutige allgegenwärtige Waldsterben begründen. Damit verlieren wiederum zahlreiche Lebewesen wie Dammwild, Rotwild oder auch Schwarzwild in vielen Landstrichen ihre natürliche Heimat. Die Folgen der globalen Erderwärmung kann man gerade auch in den unendlichen Weiten des Meeres beobachten. Hier äußert sich der massive Wandel in teilweise beängstigender Form, wobei man anmerken muss, dass dieser aufgrund von Umweltverschmutzungen sowie Überfischung rahmensprengende Ausmaße angenommen hat. Daher kann man hier auf Vielfache Weise umkehrende Maßnahmen einleiten, die es dringend bedarf um die einzigartige ozeanische Welt zu schützen. Eine weitere Folge des klimatischen Wandels ist, dass viele Amphibien und tierische Lebwesen bereits heute ihre ursprüngliche Heimat auf weitere Kreise ausdehnen, und vermehrt in unüblichen Phären residieren. Dadurch kann man einerseits das natürliche Geschick der Fauna betrachten, die es schafft sich den gegebenen Umständen anzupassen. Allerdings gelingt dies nur bis zu einer gewissen Grenze und erfordert daher von den Menschen ein gewisses Maß an Verantwortung. Zumal die faszinierende Welt der Tiere den Menschen auf vielfache Weise bereichert und ihm so auf individuelle Weise dankt. |
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