Enstehung des Ozonloch



Man kann die Hauptursache des Ozonloches sicherlich der erhöhten Konzentration von anthropogenen Absonderungen zuschreiben. Diese menschlich herbeigeführten Ursachen sind in erster Linie dem erhöhten Verbrauch von schädigenden FCKW Gasen sowie den Verbrennungen von fossilen Stoffen und deren Ausscheidungen zuzuschreiben. Auch die Vermehrung der Industrie sowie der zahlreichen Kraftfahrzeugabgase sind eine prägnante Entstehung der Ozonlochbildung und somit die Schattenseite der Modernen.

Allerdings gibt es noch weitere prägnante Ursachen der Ozonlochbildung, wie etwa die natürlichen Halogenverbindungen. So absorbieren auch Pflanzen eine Ozonloch fördernde Substanz, wobei hier der kultivierte Rapsanbau einen beachtlichen Beitrag leistet. Auch naturelle Begebenheiten wie Vulkanismus fördern bei ihren Ausstößen eine Schädigung der schützenden Ozonschicht.

Man muss jedoch anmerken, dass die letzte gravierende Schädigung vor 74 Tausend Jahren statt fand, als einer der wenigen Supervulkane ausbrach. Aber auch der allgegenwärtige aktive Vulkanismus leistet einen kleinen Beitrag zur Ozonloch Schädigung und projektiert schädigende Stoffe in die Atmosphäre.

Diese genannten Absonderungen sammeln sich vermehrt in der Stratosphäre, sorgen dort für eine Unausgeglichenheit und multiplizieren sich als ozonschädigende Gase. Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturverhältnisse der Troposphäre sowie der darüber liegenden Stratosphäre, in der sich die Ozonschicht befindet, können jedoch diese eindringenden Gasstoffe nicht zurückkehren.

Hierzu muss man erklärend anführen, dass sich zwischen diesen beiden Phären eine natürliche Barriere befindet, die man als Tropopause bezeichnet und die somit eine unüberwindbare Grenzschicht darstellt. In den mittleren Breiten von etwa 12 Kilometern Höhe gelegen trennt diese die beiden Phären, wobei sich die Stratosphäre als eine ruhige Konstante präsentiert.

Die Troposphäre hingegen ist die sichtbare wettergeprägte Variante. In der Praxis bedeutet dies, dass die eindringenden Gase das vorhandene Ozon in seiner schützenden Begebenheit gravierend stören. Denn ein einziges dieser eindringenden Atome kann bis zu 100 Tausend schützende Ozonmoleküle zerstören.

Ergänzend kann man anführen, dass die meisten Ursachen der Ozonlochbildung sowie den gegenwärtigen Klimawandel und auch die zahlreichen Umweltverschmutzungen Folgen des sorglosen Umgang des Menschen mit der Natur sind. Daher ist es einerseits nahezu verständlich, dass die Menschen sich nun mit den Ergebnis befassen müssen, denn andererseits sind wir im normalen Leben doch auch "stolz" auf unsere Taten. Bedauerlicherweise sind diese hier jedoch nicht von einer positiven Aura umgeben.