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Klimawandel wegen Kohlendioxid
Neben diesen genannten Gasen ergänzen weitere gasförmige Substanzen die Atmosphäre. So sondert auch der Mensch zusätzlich zahlreiche synthetische klimabeeinflussende Gase ab. Auch die Flora setzt natürliche Gase fei. Hierbei kann man besonders die halogenierte Kohlenwasserstoffe anführen, die jedoch individuelle Eigenschaften besitzen und somit unterschiedlich tendierte Erwärmungspotenziale für das Klima ergeben. Zu Kohlendioxid (CO2) lässt sich noch anmerken, dass es mit rund 60 prozentualen Anteil an dem vom Menschen verursachten Klimawandel beteiligt ist. Dadurch werden jährlich 26 Milliarden Tonnen dieses Treibhausgases global freigesetzt. Doch nicht alle dieser beeindruckenden aber gleichzeitig erschreckenden Werte wandern in ungehemmt in die Atmosphäre. Vielmehr wird etwa die Hälfte der Emissionen von natürlichen Kohlenstoff-Senken aufgenommen, die sich in den Weltmeeren sowie in den naturellen Ökosystemen wiederfinden. Zu diesen natürlichen Wandelplätzen zählen die zahlreichen Wälder der Welt, wobei man hier beachten muss, dass der Mensch diese teilweise rodet oder diese auch vom massiven Baumsterben bedroht sind. Daher stellt sich die offene Frage, was passiert wenn diese naturellen Kohlenstoff Senken versagen oder sich der Mensch zu spät an deren erhebliche schützende Funktion erinnert? Daher ist eine gezielte Aufklärung über das naturelle ökologische Zusammenspiels unabwendbar. |
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