Wirkung von Ozon



Ozon ist ein allgegenwärtiges instabiles Molekül, das innerhalb kürzester Aussetzung zu Sauerstoff zerfällt. Diese liegt vornehmlich an seiner bestehenden Substanz, die sich aus drei Sauerstoffatomen zusammensetzt. Ozon gilt als starkes Oxidationsmittel und ist in seiner Form bei normalen Temperaturen gasförmig. Aufgrund der Eigenschaft als Oxidationsmittel ist Ozon für alle Lebewesen giftig und kann bei Inhalation starke körperliche Beeinträchtigungen hervorrufen, die stets mit Kopfschmerzen verbunden sind.

Ozon findet man gegenwärtig in seinen drei Erscheinungsarten.

Bildung von Ozon

So tritt es im Bereich der Erdwärme als eine Reaktion aus Stickstoffdioxid und Sauerstoff auf, dass unter dem Einfluss von UV Strahlen produziert. Ozon bildet sich allerdings auch durch entladende Magnetelektrizität, wenn beispielsweise ein Gewitter mit einen eintreffenden Blitz auf die Erde trifft und diese mit der Atmosphäre verbindet.

Des weiteren bildet sich Ozon wenn eine energiereiche indirekte Sonnenstrahlung auf Sauerstoff-Moleküle in der Stratosphäre trifft und diese in zwei einzelne Atome spaltet, die sich dann jeweils mit einem weiteren Sauerstoff-Molekül zu Ozon vereinigen. Dieser Vorgang der Spaltung von Sauerstoff-Molekülen durch energiereiche UV-Strahlung wird als Photodissoziation bezeichnet.

Diese genannte Definition bezieht sich allerdings nur auf das physikalische Element Ozon nicht auf die naturelle Begebenheit in Form von Ozonschicht oder Ozonloch.

Vielmehr muss man hier das einzelne Molekular System betrachten, da Ozon in seiner chemischen Substanz weitaus effektvolle Eigenschaften besitzt, die für die Wissenschaft der Physik von enormer Bedeutung sind. In wie weit man diese zahlreichen Versuche auf die globale Erderwärmung projektieren kann untersteht der weiteren Wissenschaft. Es zeigt jedoch, dass Ozon allgegenwärtig ist und in unterschiedlicher Form reagiert und auftritt.